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	<title>around the world ticket - Weblog von Daniel Remler</title>
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	<description>Der Weblog von Daniel Remler</description>
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		<title>Die letzten Wochen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 02:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Remler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
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Seit meinem letzten Eintrag sind schon wieder mehr als 2 Wochen vergangen, doch ich war so mit Uniarbeit beschäftigt, dass ich etwas schreibfaul für den Blog war. Letzten Freitag habe ich dann aber endlich den letzten Beleg eingereicht &#8211; vorerst. Denn nach dem Spiel ist vor dem Spiel und schon ab dieser Woche beginnt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_9203.jpg" rel="shadowbox[post-830];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-831" title="Die Fahrt mit Puffing Billy ist durchaus ein Erlebnis!" src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_9203-460x150.jpg" alt="" width="460" height="150" /></a></p>
<p>Seit meinem letzten Eintrag sind schon wieder mehr als 2 Wochen vergangen, doch ich war so mit Uniarbeit beschäftigt, dass ich etwas schreibfaul für den Blog war. Letzten Freitag habe ich dann aber endlich den letzten Beleg eingereicht &#8211; vorerst. Denn nach dem Spiel ist vor dem Spiel und schon ab dieser Woche beginnt die Runde zwei. Es bleibt also keine Zeit für Langeweile. Ich versuche immer, die Uniprojekte in der Woche zu lassen, so dass ich das Wochenende Zeit für neue Erkundungen habe. Am letzten August Wochenende war wieder so eine Erkundung. Zusammen mit den Leuten aus dem Monash Photography Club ging ich auf historische Eisenbahnfahrt mit &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Puffing_Billy_Railway">Puffing Billy</a>&#8220;. Das ist eine liebevoll wiederhergerichtete Dampflok-Strecke nordöstlich von Melbourne. Anfang des 20. Jahrhunderts war sie noch eine wichtige Transportverbindung in der Gegend. Wenn das alte Dampfross dann mit entspannten 30 Meilen pro Stunde durch die australische Landschaft stampft, vorbei an den alten Bahnhöfen, fühlt man sich doch ein wenig hineinversetzt ins Australien der Dreißiger.</p>
<p>Eine ganz andere Welt betrat ich in der Tim Burton Ausstellung im<a href="http://www.acmi.net.au/default.aspx"> Australien Center of the Moving Image (ACMI)</a>. Ich möchte mich nicht als großer Fan von Tim Burton bezeichnen und muss zugeben, dass ich nicht jeden Film von ihm gesehen hab. Dennoch ist die Ausstellung sehr interessant gemacht. Wie Alice im Wunderland kann man Werke und Schaffen Burtons erkunden. Ein sehr skurriles und doch faszinierendes Erlebnis &#8211; eben wie seine Filme. Neben Tim Burton beheimatet die ACMI auch eine Erlebniswelt über die Geschichte von Film, Fernsehen undn Videospielen. Neben der Laterna Magica bis hin zum 3D-Display gibt es auch eine Abteilung &#8220;Spezialeffekte&#8221;, wo man sich unter anderem sein<a href="http://www.acmi.net.au/timeslice/Timeslice.htm?file=ts-20100826-c557f5b6bc5fb20070a5960149e9a36e.flv"> eigenes Matrix-Bullet-Time Video</a> erstellen kann.</p>
<p>Soweit die Highlights der letzten Wochen. Doch Moment mal, da war ja noch etwas anderes. Australien hat eine neue Regierung gewählt. Naja, zumindest hat das Volk abgestimmt. Ein Sieger steht bis jetzt noch nicht fest, da die beiden großen Parteien Labour und Liberals keine Mehrheit für sich erzielen konnte. Ähnlich wie Großbritannien nach der ernüchternden Wahl im Mai windet sich Australien jetzt durch zähe Verhandlungen &#8211; ein Ende ist noch nicht in Sicht. Eine Erkenntnis kann ich aber jetzt schon ziehen: Australien ist wirklich ein bisschen &#8220;aus der Welt&#8221;. Da wählt eines der größten Länder der Erde, das zudem noch ein Kontinent ist, und in Europa wird kein Wort darüber verloren. Wie hieß doch gleich nochmal die Hauptstadt Australiens? Achja, <span style="text-decoration: line-through;">Sydney</span> Canberra <img src='http://weblog.openiris.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Ein Uni-freies Wochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Remler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflug]]></category>
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Nachdem ich die letzten drei Wochen fast nichts anderes gemacht hab, als an den vielen Belegen und Projekten für die Uni zu arbeiten, war ein es endlich mal an der Zeit für ein Uni-freies Wochenende. Einige meiner neuen Freunde sahen das genau so, und so trafen wir uns am Samstag zum Erkundungstrip durch die Melbourne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/botanicalgardens.jpg" rel="shadowbox[post-822];player=img;"><img src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/botanicalgardens-460x150.jpg" alt="" title="Riesige Bäume in den Royal Botanical Gardens" width="460" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-828" /></a></p>
<p>Nachdem ich die letzten drei Wochen fast nichts anderes gemacht hab, als an den vielen Belegen und Projekten für die Uni zu arbeiten, war ein es endlich mal an der Zeit für ein Uni-freies Wochenende. Einige meiner neuen Freunde sahen das genau so, und so trafen wir uns am Samstag zum Erkundungstrip durch die Melbourne Botanical Gardens. Das Wetter war &#8211; typisch Melbourne &#8211; unberechenbar. Regen und Sonne wechselten sich im Halbstundentakt ab. Das störte uns aber nicht, sondern machte die ganze Tour noch spannender. Mit den vielen Seen, Kräutergärten und Wiesen sind die Gärten ein toller Ort zum Ausspannen. Leider wirkt jetzt im Winter noch alles etwas trist, aber der Sommer kommt ja bald und damit auch die im Moment noch fehlenden Farben.<br />
Anschließend passten wir die große Regenfront gut ab und verbrachten zwei interessante Stunden im Immigration Museum. Man erfährt dort sehr viel über einen wichtigen Teil der australischen Geschichte und die Nation selbst, die ja insgesamt sehr multikulturell geprägt ist. Interessant war vor allem, dass im Staat Victoria über 28.000 Deutsche leben, vor allem im Melbourner Stadtteil &#8220;Thomastown&#8221;. In den kommenden Wochen werd ich mir dieses Viertel sicher einmal genauer anschauen.<br />
Abends war dann auch endlich mal wieder Party angesagt. Wir klapperten einige Clubs im Szeneviertel St. Kilda ab, landeten aber am Ende in einem Pub mit guter Live-Musik. </p>
<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/yarra.jpg" rel="shadowbox[post-822];player=img;"><img src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/yarra-460x150.jpg" alt="" title="Die Bike-Crew: Sara, Daniel, Silver, Tobi, Vince und Karina" width="460" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-825" /></a></p>
<p>Die Nacht war kurz und dementsprechend schwer fiel es mir heute auch, aus den Federn zu kommen. Doch bei dem traumhaft schönen Wetter war im Bett bleiben keine Alternative und eine kalte Dusche und zwei Tassen Kaffee brachten mich wieder auf die Beine, oder besser aufs Rad.<br />
Zusammen mit ein paar Leuten, die ich an der Uni kennengelernt habe, ging es auf zur Radtour entlang des Yarra Rivers. Schon nach kurzer Zeit ließen wir die Großstadt hinter uns und folgten den Flussbiegungen bis zu einer kleinen Stromschnelle. Die vielen (glitschigen) Steine ließen nicht nur in mir das Kind erwachen. Wir waren auf einmal inmitten der reinsten Natur. Wären nicht die hin und wieder durch die Baumwipfel schimmernden Wolkenkratzer, könnte man glatt vergessen, dass man eigentlich immer noch im Stadtbezirk von Melbourne unterwegs ist. Dabei musste ich wieder daran denken, dass die Stadt auf Platz drei der weltweit lebenswertesten Städte rangiert. Die Radtour konnte das für mich nur bestätigen.</p>
<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/bbq.jpg" rel="shadowbox[post-822];player=img;"><img src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/bbq-460x150.jpg" alt="" title="Seht euch nur mein Werk an!" width="460" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-827" /></a></p>
<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/sunset.jpg" rel="shadowbox[post-822];player=img;"><img src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/sunset-460x150.jpg" alt="" title="Sonnenuntergang am St Kilda Beach" width="460" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-824" /></a></p>
<p>Am Abend ließen wir den gelungenen Tag noch bei einem gemütlichen, aber doch sehr kühlen BBQ am St Kilda Beach ausklingen. Leider war auch mein Rad nur geliehen und ich musste es nach der Tour wieder abgeben. Mir wurde wieder bewusst, wie sehr mir die all-Sonntäglichen Radtouren mit meinem Freund Hoffi rund um Leipzig fehlten. Kurzum &#8211; mein Ziel für die kommende Woche heißt jetzt: Fahrrad kaufen!</p>
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		<title>Nominiert für den OZ-Award 2010!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Remler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Als zentrales Studentensekretariat aller australischen und neuseeländischen Universitäten in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz vergibt das Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund jährlich den Oz-Award an Privatpersonen, die besonders herausragende, interessante oder hilfreiche Webseiten zu dem Thema &#8220;Studieren und Leben in Australien&#8221; pflegen.
Nun hat das Institut meinen Blog für den diesjährigen Award nominiert. Um meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ranke-heinemann.de/australien/ozaward.php?vote=107"><img class="alignnone size-full wp-image-820" title="ozaward-post" src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/ozaward-post.jpg" alt="" width="460" /></a></p>
<p>Als zentrales Studentensekretariat aller australischen und neuseeländischen Universitäten in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz vergibt das Institut Ranke-Heinemann / Australisch-Neuseeländischer Hochschulverbund jährlich den Oz-Award an Privatpersonen, die besonders herausragende, interessante oder hilfreiche Webseiten zu dem Thema &#8220;Studieren und Leben in Australien&#8221; pflegen.</p>
<p>Nun hat das Institut meinen Blog für den diesjährigen Award nominiert. Um meine Chancen zu erhöhen, könnt ihr helfen. klickt einfach auf <strong><a href="http://www.ranke-heinemann.de/australien/ozaward.php?vote=107" target="_blank">diesen Link</a></strong> und stimmt für mich ab.</p>
<p>Falls ihr vorhabt, ein Auslandssemester oder ein Studium in Australien bzw Neuseeland anszustreben, kann ich euch das <a href="http://www.ranke-heinemann.de" target="_blank">Institut Ranke-Heinemann</a> nur ans Herz legen. Die Betreuung ist völlig kostenlos, unabhängig und professionell. Mir wurde die Bewerbung durch deren Hilfe sehr erleichtert! </p>
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		<title>Mit vollem Einsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Remler</dc:creator>
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So ein Studium in Australien ist nicht mit dem in Deutschland zu vergleichen. Dessen war ich mir durchaus bewusst, als ich mich vor gut einem Jahr dazu entschloss, den Schritt zu wagen. Doch nun, nach gut 4 Wochen Uni muss ich sagen, dass freizeitmäßig nicht allzu viel für private Unternehmungen zur Verfügung steht, sobald die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/fruitdance_013.jpg" rel="shadowbox[post-813];player=img;"><img src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/fruitdance_013.jpg" alt="" title="Erstes Projekt für die Filmklasse" width="460" class="alignnone size-full wp-image-814" /></a></p>
<p>So ein Studium in Australien ist nicht mit dem in Deutschland zu vergleichen. Dessen war ich mir durchaus bewusst, als ich mich vor gut einem Jahr dazu entschloss, den Schritt zu wagen. Doch nun, nach gut 4 Wochen Uni muss ich sagen, dass freizeitmäßig nicht allzu viel für private Unternehmungen zur Verfügung steht, sobald die ersten Assignments fällig werden. Bei 4 Fächern mit jeweils mindestens 2 Projekten kommt da einiges zusammen. Die erste Welle hab ich nun abgeschlossen.</p>
<p>Besonders zeitaufwändig gestaltete sich das erste kleine Projekt für den Filmkurs. Wir mussten einen 30 Sekunden Clip über eine der sieben Todsünden realisieren. Bedinung: man durfte nur Standbilder verwenden, um den größtenteils Unbetuchten in Sachen Film und Kamera langsam in die Materie einzuführen. Ich entschied mich für eine Art Stopmotion-Crossover. Vier Stunden im Studio brachten mir 1100 Fotos ein. Einen vollen Tag aussortieren und bearbeiten und einen weiteren vollen Tag für den Schnitt des finalen Clips ließ die vergangene Woche wie im Flug vergehen. Das Ergebnis könnt ihr hier sehen. Und? Welche Sünde ist es? </p>
<p><object width="460" height="259"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14177635&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14177635&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="460" height="259"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/14177635">The Envious Lemon</a> from <a href="http://vimeo.com/user818079">openiris</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Footymania</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Remler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ereignis]]></category>
		<category><![CDATA[Football]]></category>
		<category><![CDATA[Footy]]></category>
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		<description><![CDATA[
Dass Melbourne eine echte Sportstadt ist, hatte ich schon vor meiner Abreise gelesen. Hier sind einige der besten Ruderteams des Landes beheimatet. Außerdem zieht der jährlich stattfindende Melbourne Cup Tausende Schaulustige in die Stadt. Doch das erscheint alles Peanuts, im Vergleich zur Bessesenheit der Melbournier zu einem Sport, der uns Europäern auf den ersten Blick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/footy.jpg" rel="shadowbox[post-805];player=img;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-806" title="Footy im Melbourne Cricket Ground (Foto: flickr, hand_rail)" src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/08/footy-460x150.jpg" alt="" width="460" height="150" /></a></p>
<p>Dass Melbourne eine echte Sportstadt ist, hatte ich schon vor meiner Abreise gelesen. Hier sind einige der besten Ruderteams des Landes beheimatet. Außerdem zieht der jährlich stattfindende <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Melbourne_Cup" target="_blank">Melbourne Cup</a> Tausende Schaulustige in die Stadt. Doch das erscheint alles Peanuts, im Vergleich zur Bessesenheit der Melbournier zu einem Sport, der uns Europäern auf den ersten Blick eigenartig und unsverständlich vorkommt: Australian Football, kurz &#8220;Footy&#8221;. Melbourne ist die Hauptstadt der Australian Football League (AFL). Neun von 16 australischen Teams kommen von hier und ziehen jedes Wochenende ihre Fans zum Ort des Geschehens. Bei so vielen Schlachtenbummlern ist es kein Wunder, dass die Stadt gleich drei Stadien hat, unter anderem den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Melbourne_Cricket_Ground" target="_blank">Melbourne Cricket Ground</a>, kurz MCG. Mit einer Platzkapazität von knapp 90.000 Zuschauern ist es die größte Sportarena Australiens und eine der größten weltweit.</p>
<p>Doch was ist nun eigentlich dieser &#8220;Footy&#8221;? Das Rezept ist einfach: Man nehme eine Prise Fußball, eine Hand voll Basketball, 2 Esslöffel Handball und eine Tasse Rugby. Mit letzterem lässt sich der australische Football wohl am ehesten vergleichen, und trotzdem gelten hier eigene Regeln. Das Prinzip besteht darin, das einem Rugby-Ball ähnlichen Spielgerät ins Tor des Gegners zu schießen. Das Tor besteht dabei aus 4 in den Himmel ragenden Stehlen, wobei ein Treffer zwischen die beiden mittleren Pfosten mit 6 Punkten, einer zwischen die beiden äußeren mit einem Punkt belohnt wird. Auf dem Weg zum Tor darf der Ball gefaustet, gekickt und in Basketball-Manier gedribbelt werden. Dabei kommt es ständig zu wilden Auseinandersetzungen der Spieler und man fragt sich, wozu die Schiedsrichter überhaupt auf dem Platz sind. Hin und wieder pfeifen Sie dann doch die ein oder andere Aktion. Ihre Hauptbeschäftigung scheint aber darin zu bestehen, den Ball einzuwerfen. Um den Sinn des Spiels zu verstehen, kommt man nicht drum herum, sich eines der Spiele live im Stadion anzuschauen. Ist man einmal drin, macht es richtig Spaß, zuzuschauen (dumm, wenn man seine Kamera zu Hause vergisst&#8230;) Es ist einfach unheimlich viel Action auf dem Platz. Da ist es durchaus nachvollziehbar, dass die Aussies diesen Sport so lieben. Am Ende spiegelt der &#8220;Footy&#8221; wohl gerade wegen seiner Vielseitigkeit den typisch australischen Charakter wieder: Ein bisschen was von allem, und trotzdem mit eigenem Charakter.</p>
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		<title>Hausbrot, Liverwurst und Schnitzel</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 06:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Remler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Besonderheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Schnitzel]]></category>

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Australien ist für viele Dinge bekannt: Känguruhs, Krokodile, den Ayers Rock und und und. Kenner schätzen aber noch eine andere Seite des fünften Kontinents: Das Essen. Vor allem hier in Melbourne zeigt sich das Angebot von äußerst großer Vielfalt. Die zahlreichen Einwanderer brachten ihre Küche mit und so kann man hier eine perfekte Pizza, kräftig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/brot.jpg" rel="shadowbox[post-799];player=img;"><img src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/brot.jpg" alt="" title="Wurst und Brot - fast wie zu Hause" width="460" class="alignnone size-full wp-image-800" /></a></p>
<p>Australien ist für viele Dinge bekannt: Känguruhs, Krokodile, den Ayers Rock und und und. Kenner schätzen aber noch eine andere Seite des fünften Kontinents: Das Essen. Vor allem hier in Melbourne zeigt sich das Angebot von äußerst großer Vielfalt. Die zahlreichen Einwanderer brachten ihre Küche mit und so kann man hier eine perfekte Pizza, kräftig vollmundigen Kaffee oder saftiges Sushi genießen, wie nirgendwo sonst außerhalb der Ursprungsländer. Auch Deutschland ist sehr gut vertreten und so findet man neben einem &#8220;Hofbräuhaus&#8221; in der Fleischtheke im Supermarkt &#8220;Schnitzel&#8221;, &#8220;Liverwurst&#8221; oder &#8220;Bratwurst&#8221;. Damit aber nicht genug. Auch der Bäcker hält einige Überraschungen bereit und bietet mit &#8220;Hausbrot&#8221; oder &#8220;Helga&#8217;s Bread&#8221; die perfekte Grundlage für die eben erworbene Wurst. Da kann man schon mal vergessen, dass man eigentlich in Australien ist. Die Ernüchterung folgt jedoch sofort beim Blick ins Joghurt-Regal: Ein großer Becher kostet etwa so viel wie ein Doppelpack butterzarter Rinderfilet-Steaks&#8230; </p>
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		<title>Resumee der ersten Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Remler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Entdeckung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[St Kilda Beach]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich am Sonntag vor einer Woche in meine Wohnung eingezogen bin, begann für mich das &#8220;normale&#8221; (ein-)Leben. Es war längst überfällig, Koffer und Taschen endlich auszupacken und vor allem in einem richtigen Bett zu schlafen, kurz &#8211; seine eigenen vier Wände zu haben. Doch lange konnte ich mich nicht mit dem gemütlichen Einrichten befassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich am Sonntag vor einer Woche in meine Wohnung eingezogen bin, begann für mich das &#8220;normale&#8221; (ein-)Leben. Es war längst überfällig, Koffer und Taschen endlich auszupacken und vor allem in einem richtigen Bett zu schlafen, kurz &#8211; seine eigenen vier Wände zu haben. Doch lange konnte ich mich nicht mit dem gemütlichen Einrichten befassen, denn im gleichen Atemzug ging das Studium los. Montag bis Donnerstag lernte ich also nach und nach meine neuen Kurse kennen. So werde ich in diesem ersten Semester lernen, Websites zu bauen, kreative Filme zu drehen und eine iPad-App zu designen. Dazu kommt noch etwas Theorie und Philosophie rund um Multimedia und Gesellschaft.</p>
<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/campus.jpg" rel="shadowbox[post-792];player=img;"><img src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/campus.jpg" alt="" title="Campus der Monash University" width="460" class="alignnone size-full wp-image-793" /></a></p>
<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/uni01.jpg" rel="shadowbox[post-792];player=img;"><img src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/uni01.jpg" alt="" title="Das Gebäude der Fakultät Art und Design ist das neuste auf dem Campus" width="460" class="alignnone size-full wp-image-795" /></a></p>
<p>Klingt nach nem entspannten Plan, dachte ich. Doch im Gegensatz zum Studium an deutschen Unis wird man hier von Anfang an gefordert: Für jedes Fach bekam ich eine Hausaufgabe, die sich schon auf das erste Projekt bezieht. Und genau diese Projekte stehen beim Studium hier im Mittelpunkt. In meistens drei, manchmal auch zwei davon sammelt man entweder allein oder in Gruppen nach und nach Punkte für die Endnote. Das Semester lang faulenzen und am Ende zur Prüfung antanzen fällt also aus, aber dafür bin ich ja auch nicht nach Australien gegangen! Unterm Strich klingen die Kurse sehr vielversprechend!</p>
<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7682.jpg" rel="shadowbox[post-792];player=img;"><img src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_7682-460x150.jpg" alt="" title="Blick vom St Kilda Beach auf die City" width="460" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-796" /></a></p>
<p>Die Zeit neben dem Studium habe ich natürlich wieder genutzt, um neue Gegenden der Stadt zu erkunden. Mein diesmaliger Ausflug führte mich an den berühmten St. Kilda Beach. Vom langgestreckten Pier hat man einen sehr stimmungsvollen Blick auf die Skyline der Stadt und kann sogar die zwischen den Steinen lebenden Pinguine beobachten. Der Strand liegt im gleichnamigen Stadtteil St. Kilda, welches ein Mekka für Backpacker und allerhand außerewöhnlicher Leute ist. So traf ich nach fast drei Wochen endlich mal auf ein paar Deutsche. Wow, wer hätte das gedacht. Es gibt sie also wirklich, man muss nur wissen, wo&#8230;</p>
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		<title>Andere Länder, andere Sitten&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 05:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Remler</dc:creator>
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Als Bewohner der Nordhalbkugel sind wir es gewohnt, Weihnachten im Dezember  zu feiern. Ein besinnlicher Spaziergang über den Weihnachtsmarkt mit einem heißen Pott Glühwein in der Hand, gemütliches Plätzchenbacken in der gut geheizten Stube während draußen die Schneeflocken vom Himmel fallen und natürlich der üppige Festtagsbraten. All das kennt der Australier nur aus dem Fernsehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/xmas.jpg" rel="shadowbox[post-787];player=img;"><img class="alignnone size-full wp-image-788" title="Weihnachten im Juli - in Australien ist alles etwas anders..." src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/xmas.jpg" alt="" width="460" /></a></p>
<p>Als Bewohner der Nordhalbkugel sind wir es gewohnt, Weihnachten im Dezember  zu feiern. Ein besinnlicher Spaziergang über den Weihnachtsmarkt mit einem heißen Pott Glühwein in der Hand, gemütliches Plätzchenbacken in der gut geheizten Stube während draußen die Schneeflocken vom Himmel fallen und natürlich der üppige Festtagsbraten. All das kennt der Australier nur aus dem Fernsehen. Hierzulande herrscht zu Weihnachten Hochsommer. Weihnachtsstimmung kommt da höchstens auf, wenn man die Klimaanlage auf voller Kraft laufen lässt.</p>
<p>Da das aber mit der Zeit ganz schön ins Geld geht, haben sich viele Aussies eine andere Lösung ausgedacht: Sie feiern ihr Weihnachten einfach ein halbes Jahr früher, im Juli. In Australien ist da tiefster Winter, wenn auch 6 bis 17 Grad eher dem deutschen Frühling entsprechen. Egal! Kälter wird&#8217;s hier unten nun mal nicht, also muss man das nehmen, was da ist.</p>
<p>Und weil man hier sehr schnell neue Leute kennen lernt, hatte ich am vergangenen Wochenende die exklusive Gelegenheit, selbst so eine Weihnachtsparty zu erleben. Zugegeben, es wirkte schon etwas irritierend, als ich das bunt geschmückte Haus betrat, eine Weihnachtsmann-Mütze verpasst bekam und Truthahn, Lebkuchen und Plätzchen probieren durfte. Echte Weihnachtsstimmung kam bei mir trotzdem nicht auf. Es war aber interessant, sich über die verschiedenen Gebräuche auszutauschen (&#8220;We usually get drunk on Xmas eve!&#8221;) und dank meiner Kochkünste stehen die Aussies jetzt voll auf deutschen Glühwein!  Nun denn, frohes Fest!</p>
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		<title>Fotostreifzug durch Melbourne</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:05:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Remler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer Woche hab ich fast jeden Tag neue Ecken von der Stadt erkundet. Die Kamera war natürlich immer mit dabei und so kann ich heute endlich meine ersten Eindrücke präsentieren. Melbourne ist sehr vielseitig, gilt sogar als die vielseitigste Stadt von Australien, wenngleich sie auch gerade deswegen als am wenigsten australisch ist. Nirgends wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Woche hab ich fast jeden Tag neue Ecken von der Stadt erkundet. Die Kamera war natürlich immer mit dabei und so kann ich heute endlich meine ersten Eindrücke präsentieren. Melbourne ist sehr vielseitig, gilt sogar als die vielseitigste Stadt von Australien, wenngleich sie auch gerade deswegen als am wenigsten australisch ist. Nirgends wo sonst findet man so viel Kultur, Leben und verschiedene Gesichter und kann dabei alles zu Fuß erreichen. Eine tolle Stadt!</p>

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		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://weblog.openiris.de/?p=779&amp;album=14&amp;gallery=20">Streifzug durch Melbourne</a></div>
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					<a href="http://weblog.openiris.de/?p=779&amp;album=14&amp;gallery=20"><img class="Thumb" alt="Streifzug durch Melbourne" src="http://weblog.openiris.de/wp-content/gallery/melbourne/thumbs/thumbs_IMG_7597.jpg"/></a>
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				<p>Erste Eindrücke von meiner neuen Stadt.</p>
								<p><strong>32</strong> Fotos</p>
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		<title>Input, Input, Input!</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 04:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Remler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern lud die Uni alle neuen Studenten zum &#8220;Orientation Day&#8221; ein. Es gab kostenloses Frühstück, Mittag, eine Führung über den Campus und jede Menge Input! Von 9 bis 16 Uhr stellte sich erst der Campus, danach die Fakultät Art &#038; Design und schließlich unser Kursleiter vor. Am Ende sagten irgendwie alles das gleiche, lobten Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern lud die Uni alle neuen Studenten zum &#8220;Orientation Day&#8221; ein. Es gab kostenloses Frühstück, Mittag, eine Führung über den Campus und jede Menge Input! Von 9 bis 16 Uhr stellte sich erst der Campus, danach die Fakultät Art &#038; Design und schließlich unser Kursleiter vor. Am Ende sagten irgendwie alles das gleiche, lobten Ihre Bereiche und wurden nicht müde zu betonen, dass wir an einer der angesehensten Unis überhaupt studieren. Interessanterweise begann ich mich zwischendurch zu fragen, ob ich tatsächlich im richtigen Land angekommen bin. In meinem Kurs scheinen fast nur Asiaten zu sein. Die sprechen so gut Englisch, wie ich es nach der Schule konnte und stellten mir Fragen, wie: &#8220;Gibt es bei euch in Deutschland auch chinesisches Essen???&#8221;.<br />
Ansonsten scheint die Uni aber wirklich gut zu sein. Die Einrichtungen sind modern, die Mitarbeiter hilfsbereit und freundlich und mein Kurs sieht vielversprechend aus. </p>
<p><a href="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6381_ps.jpg" rel="shadowbox[post-775];player=img;"><img src="http://weblog.openiris.de/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6381_ps.jpg" alt="" title="Mein vorübergehendes Quartier im Wohnzimmer von James" width="460" class="alignnone size-full wp-image-777" /></a></p>
<p>Daneben habe ich nun auch die erste Hürde genommen, um anzukommen: Nach tagelangen Recherchen und Besichtigungen habe ich mich endlich für ein WG-Zimmer entschieden. Ob es mich für die ganzen zwei Jahre beheimaten wird, zeigt sich in den kommenden Monaten. Aber für den Start ist es auf jeden Fall erstmal optimal. Damit werde ich mich natürlich von meinem vorübergehenden Lager im Wohnzimmer meines Kumpels verabschieden und tausche Luftmatratze und schönen Ausblick endlich gegen eigene vier Wände.</p>
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